Ich decke viele verschiedene Bereiche der Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen in Dresden ab.
Ich decke viele verschiedene Bereiche der Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen in Dresden ab.
Mein Schwerpunkt ist die Verhaltenstherapie.
Die Verhaltenstherapie konzentriert sich auf speziell definierte Bereiche und bietet andere Ansätze als z.B. die Tiefenpsychologie oder die analytischen Psychologie (mehr zu den verschiedenen Therapieansätzen finden Sie hier).
Jede kleine Seele verdient es, gehört und verstanden zu werden.
Zitat
Depressionen kommen bei Jugendlichen immer häufiger vor. Oft äußert sich eine Depression durch Antriebslosigkeit, mangelndes Selbstvertrauen und negative Gedanken. Die Ursachen liegen an einer Vielzahl von Faktoren. Oft basiert eine Depression auf negativen Erfahrungen oder entsteht durch Konflikte in der Familie oder mit Freunden. Auch eine übermäßige Nutzung der sozialen Medien kann zu Vereinsamung und folglich einer Depression führen. Depressionen können jedoch auch durch hormonelle oder andere physische Effekte hervorgerufen werden.
Wenn Sie eine Depression vermuten, sprechen Sie mich möglichst frühzeitig an!
Schulangst betrifft viele Jugendliche und Kinder und ist als ein ernstzunehmendes Problem einzustufen. Häufig haben die Kinder am Morgen vor der Schule Bauchschmerzen oder klagen über Übelkeit und Kopfweh. Die Auslöser sind oft Sorgen vor sozialen Situationen, Versagensängste oder ein generelles Gefühl der Überforderung.
Gut zu wissen: Schulangst ist keine Charakterschwäche! Durch die therapeutische Behandlung unterstütze ich Kinder und Jugendliche dabei, ihre Ängste zu bewältigen, damit sie wieder fröhlich zur Schule gehen können.
Unter Mobbing versteht man das regelmäßige Schikanieren anderer, häufig auf psychischer Ebene. Dies kann durch Ausgrenzung und öffentliche Demütigung entstehen, aber auch durch wiederholte (verbale) Angriffe. Die Opfer werden in die soziale Isolation getrieben und fühlen sich hilf- und wertlos.
Gut zu wissen: Mobbing ist niemals die Schuld des Opfers! Ich zeige Kindern und Jugendlichen Wege, dem Mobbing souverän zu begegnen und unterstütze sie in der Stärkung ihres Selbstvertrauens. Vor allem begleite ich sie über einen längeren Zeitraum hinweg, sodass sie lernen, richtig zu reagieren und für sich einzustehen.
Als Zwang wird ein Gedanke oder eine Handlung bezeichnet, die der oder die Betroffene nicht ohne Hilfe kontrollieren kann. Sie sind jedoch nur der Ausdruck tieferliegender Belastungen oder Ängste. Hier einige Beispiele für zwanghaftes Verhalten:
Durch verhaltenstherapeutische Ansätze unterstütze ich die Betroffenen, ihren Ängsten zu begegnen und alternative Verhaltensweisen umzusetzen. So gewinnen sie wieder die Kontrolle über ihr Verhalten.
Alle Menschen haben Ängste, das ist normal und sogar überlebenswichtig. Wenn diese allerdings überhandnehmen und schon kleine Auslöser als stark bedrohlich empfunden werden, kann dies zu einem sehr belasteten Alltag führen. Diese Ängste kommen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen verstärkt vor:
Die übermäßige Angst ruft häufig Reaktionen wie Zittern, Schwitzen und Herzklopfen hervor.
Gut zu wissen: Diese Ängste sind behandelbar! Im Rahmen der Therapie entwickle ich mit den Betroffenen wirksame Strategien, wenn eine Panikattacke bevorsteht. Ich unterstütze sie dabei, mutig durchs Leben zu gehen und ihren Ängsten zu begegnen, statt sich von ihnen Schritt für Schritt in die Passivität drücken zu lassen.
Kinder und Jugendliche, die durch ein aggressives Verhalten auffallen, stecken oft in tiefer emotionaler Not, die sich durch verbale Attacken, körperliche Angriffe oder Wutausbrüche äußern.
Dies sind einige Beispiele von typischen Aggressionen:
In der psychotherapeutischen Behandlung unterstütze ich die Betroffenen darin, die Hintergründe für ihre Gefühle zu verstehen. Ich zeige ihnen alternative Handlungsmöglichkeiten auf, ihre Konflikte zu lösen. Ziel ist dabei immer, dass sie lernen, respektvolle Beziehungen zu führen und ihre Impulse besser zu kontrollieren.
ADHS ist eine Störung, die sich durch Unaufmerksamkeit, Impulsivität und Hyperaktivität auszeichnet. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen lassen sich besonders schnell ablenken und haben ausgesprochen große Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren. Nicht selten führt dies zu Problemen in der Schule, einhergehend mit der Gefahr, aggressive dissoziale Verhaltensweisen zu entwickeln.
Gut zu wissen: Nicht jedes laute und aktive Kind hat ADHS. Neben den oben genannten Auffälligkeiten gibt es diverse Unterpunkte, die ebenfalls zutreffen müssen, bevor eine gesicherte Diagnose abgegeben werden kann. Im Laufe der Therapiegespräche prüfe ich durch diverse Fragebögen und Tests, ob diese Kriterien zutreffen.
Besonders wichtig: Ich verschreibe keine Medikamente, sondern unterstütze die Kinder und Jugendlichen dabei, die tieferliegenden Gründe zu verstehen und die Herausforderung selbst zu bewältigen.
Als Bulimie wird eine Ess-Brechsucht bezeichnet, die sich durch Heißhungerattacken kombiniert mit anschließendem Erbrechen auszeichnet. Häufig wird sie mit anderen Diäten und gewichtsreduzierenden Maßnahmen kombiniert. Bulimie ist eine ernsthafte Essstörung und wird von den Betroffenen oft als Teufelskreis empfunden.
An diesen Merkmalen erkennen Sie eine Bulimie:
Bulimie kann durch die Belastung bzw. Unterversorgung des Körpers und die herbeigeführten Mängel zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen führen. Dazu gehören z.B. Störungen des Elektrolythaushalts, Zahnschäden oder Herzrhythmusstörungen. Bei jungen Frauen bleibt auch häufig die Periode aus.
Gut zu wissen: Bulimie ist behandelbar! Im Rahmen der Psychotherapie biete ich u.a. eine kognitive Verhaltenstherapie an, die sich schon oft als wirksam erwiesen hat. Dabei werden schädliche Gedankenschemata durchbrochen und durch positive Gedanken ersetzt.
Mit dem Begriff Magersucht wird eine übertriebene Einschränkung der Nahrungsaufnahme bezeichnet. Die Betroffenen zeichnen sich durch eine exzessive Beschäftigung mit Nahrung, Essen und Dicksein aus. Häufig beginnen sie eine Diät, obwohl kein Übergewicht vorliegt. Das Körperschema ist gestört, d.h. das Selbstbild wird verändert wahrgenommen.